Kirchengemeinde Aurich Lamberti

Die Lambertikirche. Foto: privat

Herzlich willkommen!

Schön, dass Sie den Weg auf unsere neue Seite gefunden haben!

Hier haben wir für Sie viele Informationen rund um die Auricher Lambertikirche und unser Gemeindeleben zusammengestellt.

Wir freuen uns, Sie als Gast oder Gemeindemitglied in unserem Gottesdienst oder auf einer Veranstaltung begrüßen zu dürfen.

Vielleicht fehlt gerade Ihre Stimme in einem unserer Chöre oder ein Kreis wartet auf genau Ihr Talent? Sie sind herzlich eingeladen, einfach hinzuzukommen! Dann wird auch für Sie -

Lamberti - ein Stück zu Hause!

Ihre Lambertigemeinde

Grabstätten restauriert

Gräber Zwangsarbeiter
Gräber von Zwangsarbeitern während der Nazi-Herrschaft auf dem Auricher Friedhof. Foto: Gawlick-Daniel

Auf dem rund 15 Hektar großen Gelände des Friedhofs unserer Lambertigemeinde mit seinen etwa 4000 Gräbern fielen sie nicht weiter auf – die 43 Gräber von überwiegend Russen, Polen, Tschechen und Ukrainern. Sie waren von den Nazis aus ihren Heimatländern verschleppt und in Aurich und Umgebung als Zwangsarbeiter eingesetzt worden. Sie hießen Schinkarenko, Sakowin, Moros, Litwinek oder Konopitzki und starben überwiegend in den Jahren 1941 bis 1945 zumeist im Auricher Krankenhaus. Fern der Heimat fanden sie auf dem Lamberti-Friedhof ihre letzte Ruhestätte. Als ihr Leben endete waren sie zwischen 17 und 57 Jahre alt.

In den vergangenen Wochen sind ihre Grabstätten nachhaltig restauriert worden. Friedhofschef Gerhard Rocker und seine Männer verkleinerten die Gräber auf die Größe eines halben Quadratmeters, sorgten für eine Einfassung und sind derzeit dabei, Stiefmütterchen zu pflanzen. „Wir haben uns gegen Rasengräber entschieden, weil es schöner aussieht“, sagte Rocker. Jeweils im Frühjahr, Sommer und Herbst werden der Jahreszeit entsprechend neue Blumen gepflanzt.

Die Grabsteine hat die Auricher Stein- und Bildhauerei Clemenz von Moos und Grünbelag befreit und gesäubert. Auf den Steinen sind die Namen und die Geburts- und Sterbedaten der Bestatteten zu finden. Diese Schriften mussten nachgehauen werden. Nur ein Stein musste erneuert werden.

Die Kosten für die Steinmetzarbeiten übernimmt das niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport aus Mitteln nach dem Gräbergesetz. Aus diesem Topf kommt auch Geld für die regelmäßige Pflege der Gräber.

Wer die Ruhestätten besuchen möchte, findet die allermeisten im südlichen Teil des Friedhofs, auf Höhe der angrenzenden Sparkassen-Arena. Nachdem sie gereinigt wurden, sind die kleinen, hell leuchtenden Grabsteine nun nicht mehr so ohne weiteres zu übersehen. Sie mahnen, einen üblen und grausamen Teil deutscher Geschichte nicht zu vergessen.

Geld für die Arbeit im Zwergenland

Der von Käthe Arends-Fritsch organisierte Kinderkleidermarkt war wieder ein voller Erfolg. Foto: Gawlick-Daniel

Der Kinderkleiderbasar unserer Lamberti-Gemeinde am Samstag, 11. März, war wieder ein toller Erfolg. An 50 Ständen in der Grundschule Upstalsboom gab es für die vielen Besucherinnen und Besucher ein großes Angebot an Kinderkleidung und Spielwaren zu entdecken. Für die Arbeit im Zwergenland kamen stolze 305 Euro zusammen.

Der nächste Basar ist für den Samstag, 4. November, geplant. Anmeldungen dazu nimmt Organisatorin und Zwergenland-Chefin Käthe Arends-Fritsch ab 25. September unter k.a.fritsch@web.de entgegen.
 

Motettenandacht: Innehalten und zuhören

Motettenandacht
Der Motettenchor mit Kantor Maxim Polijakowski. Foto: Gawlick-Daniel

Die Motettenandachten in unserer Lambertikirche erfreuen sich großer Beliebtheit. Einmal im Monat eine halbe Stunde innehalten bei Wort und Musik, schönen Stimmen lauschen und erbauende oder nachdenklich stimmende Texte hören - dieses Angebot spricht viele Menschen an.

Am frühen Samstagabend (11. März) füllten etwa 150 Besucherinnen und Besucher die Sitzreihen unserer Kirche. Der Motettenchor, geleitet von Kantor Maxim Polijakowski, trug zwei Werke vor. Zum einen „Wenn ihr mich liebt“ des englischen Komponisten Tomas Tallis (1505 – 1585). Er komponierte vorwiegend vokale Musik zur Zeit der englischen Reformation. Es folgte der von Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 – 1847) vertonte 43. Psalm „Richte mich Gott“, den zuvor Lektorin Christiane de Boer im Wechsel mit den Besucherinnen und Besuchern vorgelesen hatte.

Die nächste Motettenandacht ist am Samstag, 8. April. Sie beginnt wie immer um 17.30 Uhr. Dann trägt die Kantorei drei Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy vor.

Über die Konfessionsgrenzen hinweg

Kanzeltausch
Matthias Steinke (links) mit Pastor Schröder-Ellies. Foto: Gawlick-Daniel

Es war ein etwas anderer Gottesdienst, den die Besucher der Lambertikirche am Sonntagmorgen des 26. Februars erlebten. Pastor Peter Schröder-Ellies begrüßte als Gast den Kirchenältesten der Rahester Baptistengemeinde, Matthias Steinke. Während Pastorin Cathrin Meenken zeitgleich in der Kirche der Baptistengemeinde predigte, leitete Steinke den Gottesdienst in Lamberti. Und das zum ersten Mal. „Es war gut“, sprach Steinke von einer für ihn gelungenen Premiere. Etwas anderes hatte er allerdings auch nicht erwartet, denn: „Ich bin überall zu Hause!“

Die Ökumene Aurich hatte sich aus Anlass des Reformationsjubiläumsjahres die Aktion „Kanzeltausch“ überlegt. Acht Gemeinden beteiligten sich am Sonntag über alle Konfessionsgrenzen hinweg daran, um das hervorzuheben, was sie gemeinsam haben, den Glauben an Gott. So kam es zu einem munteren Stühlerücken in einem Umfang, den es so noch nicht gegeben hatte.

In einer teils bewegenden, oft nachdenklich stimmenden Predigt beschäftigte sich Steinke mit den Zweifeln an Gott. In einer Welt, in der so unendliches Leid geschieht, stellten sich Menschen leicht die Frage, warum sie noch an Gott glauben, sie noch Christ sein sollten. Auch Steinke stellte diese Fragen und gab eine verblüffend einfache Antwort: „Weil Gott gut ist!“ Und weil es gut sei, seine Lebenswurzeln tief in die Erde Gottes zu graben.

„Wir fühlen uns allein, sind es aber nicht. Jeder von uns ist Gott wichtig“, sagte Steinke und bot vier Hilfen an, den Glauben an Gott nicht zu verlieren. Es gelte, erstens sich an das Versprechen von Gottes Nähe zu klammern, zweitens sich an Gottes Charakter und seiner grenzenlosen Liebe aufzurichten, drittens sich Schmerzen, Not und Verzweiflung von der Seele zu beten („Reichen sie ihre Beschwerden ein“) und viertens sich auf andere Christen zu stützen.

Schröder-Ellies bedankte sich bei Steinke, nachdem dieser den Segen gesprochen hatte, für einen lebendigen Gottesdienst. Steinke hofft, dass die Gemeinden - ob katholisch, reformiert oder baptistisch - auf die eine oder andere Weise ein wenig enger zusammenrücken. „Wir brauchen den Austausch zwischen den Kirchen. Mal sehen, wie sich das entwickelt. Vielleicht gelingt es uns ja, immer noch einen drauf zu legen.“

Neues MuThiG-Projekt: 9,5 Thesen

Foto: privat

Einen Gottesdienst für Erwachsene zum Reformationsjubiläum mit dem Titel 9,5 Thesen gestalten Kinder und Jugendliche des Musiktheater-Projekts MuThiG der St.-Johannis-Gemeinde Sandhorst am 02. April in unserer Lambertikirche.

95 Thesen sind natürlich zu viel für einen Gottesdienst. Deshalb beleuchtet dieser Gottesdienst die wichtigsten Themen daraus. Spielszenen und Lieder lassen die Gottesdienstbesucher eintauchen in die theologischen Fragen und Gedanken Martin Luthers – und wie wir sie heute erleben. Ist, was damals unbequem und revolutionär war, heute nur noch verstaubt und unspektakulär? Können Luthers Thesen uns auch heute noch aufrütteln oder schauen wir eher mit dem vergnügten Blick der Geschichte auf sie? Auf die Besucher wartet ein Gottesdienst, der vielleicht die eine oder andere Überraschung bereithält.

MuThiG steht für Musik und Theater im Gemeindehaus. Kinder und Jugendliche unterschiedlicher schulischer und sozialer Herkunft entwickeln kleine Musiktheaterstücke und führen diese auf. Im Rahmen des Projektes erfahren Kinder Respekt und Wertschätzung. Sie erleben sich als gleichwertige Mitglieder einer Gruppe. Sie erwerben neue Kompetenzen und Fertigkeiten. Treibende Kraft hinter dem Projekt ist Diakon Torsten Hoffmann.

Martin Luther in 45 Minuten

Lutherkenner Andreas Scheepker vor interessiertem Publikum. Foto: Gawlick-Daniel
 

Martin Luther in 45 Minuten. Geht nicht? Geht doch. Sogar höchst informativ und unterhaltsam zugleich. Pastor und Studienleiter Andreas Scheepker hat es am Montagabend (13. Februar) geschafft, Luther knapp 60 Zuhörern im Saal des Gemeindehauses nahezubringen. Eingeladen hatte die Gruppe „Öffnen und Begegnen“ unserer Gemeinde im Rahmen der Reihe „Lamberti im Dialog“.

Während seines Vortrages „Hier steh ich nun …“ skizzierte Scheepker den großen deutschen Reformator als zweifelnden und suchenden Menschen, der an seinem Anspruch, ein perfekter Geistlicher zu sein, letztlich scheiterte. Scheepker ging ein auf die Zeit zu Beginn des 16. Jahrhunderts, als sozialer Wandel, Erfindungen wie der Buchdruck und Entdeckungen neuer Seewege und Kontinente das Leben für alle Menschen veränderten. In dieser unruhigen Zeit großer Ungewissheiten, in der das osmanische Reich kriegerisch bedrohend nah an Europa herangerückt war, agierte Luther. Er bereitete mit seinen Ideen und Meinungen den Boden für eine Reformation, die bis heute nachwirkt. Er schuf eine Bewegung vor allem im nördlichen, nordöstlichen und mittleren Europa, die sich in viele Richtungen aufspaltete und dazu führte, dass sich neue Kirchen neben der katholischen gründeten.

Scheepker beantwortete nach seinem Vortrag viele Fragen der Zuhörer aus dem Stegreif. Ein echter Lutherkenner eben, der im Reformationsjubiläumsjahr als Referent besonders gefragt ist. So wird er sich am 3. April erneut auf Einladung der Gruppe „Öffnen und Begegnen“ wieder mit Luther und der Reformation beschäftigen. „Wie die Ostfriesen evangelisch wurden“, lautet dann das Thema. Auch referiert er während des Seniorennachmittags am 18. Mai zum Thema „Auf Spurensuche bei Martin Luther & Co.“.

Junge Stimmen für neuen Kinderchor gesucht

Bild: Eric Hasseler i.A. der Lambertigemeinde Aurich

Superstars werden nicht gesucht, dafür aber junge Stimmen. Der evangelisch-lutherische Kirchenkreis Aurich und die Musikschule des Landkreises Aurich gründen einen gemeinsamen Kinderchor. Er wird geleitet von Kirchenmusikerin Helen Kroeker (Bild).

Kinder vom Vorschulalter bis zu acht Jahren sind dazu eingeladen. Geprobt wird Dienstags von 15.15 bis 16 Uhr in der Musikschule. Die Teilnahme ist kostenfrei, abgesehen von einer einmaligen Anmeldegebühr über zehn Euro. Anmeldungen nimmt die Musikschule, An der Stiftsmühle 10, entgegen: Telefon 04941 959706.

„Wir singen unterschiedliche Kinderlieder, lernen kleine Singspiele und möchten auch gemeinsam mit dem Kinderchor der Lambertigemeinde für Musicals proben“, sagt Kroeker, die großen Wert auf kindgerechte Stimmbildung legt. Auftrittspläne für den neuen Kinderchor hat sie auch schon, etwa während Veranstaltungen der Musikschule oder in Kirchen während besonderer Gottesdienste.

Der Kinderchor in unserer Lambertigemeinde wird ebenfalls geleitet von Helen Kroeker. Dieser Chor für Kinder und Jugendliche im Alter von 9 bis 14 Jahren trifft sich immer Mittwochs von 17 bis 18 Uhr im Gemeindehaus am Lambertshof.

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Premiere am Auschwitzgedenktag

Gelungene Premiere. Foto: Gawlick-Daniel

Mit viel Applaus ist die Erstaufführung der Kantate „Ein Brief von Anne Frank“ des Kirchenmusikers Jan Bender bedacht worden. Mitglieder des Ostfriesischen Kammerorchesters und des Jan-Bender-Projektchores unter der Leitung von Kreiskantor Maxim Polijakowski führten die Kantate auf. Das zehnminütige Konzert war zugleich Höhepunkt und Abschluss der Veranstaltung „Nicht linientreu“ zum Auschwitzgedenktag am Freitagabend (27. Januar) in unserer Lambertikirche.

Mit der Kantate hat Bender einen Brief der Anne Frank an ihre fiktive Tagebuchfreundin Kitty vertont. In diesem Tagebucheintrag drückte Anne Frank ihre große Sehnsucht nach Freiheit und Leben aus, während sie sich von Juli 1942 an mit ihrer Familie im abgeriegelten Hinterzimmer eines Amsterdamer Bürogebäudes vor den Nazis versteckte. Am Ende vergeblich.

Superintendent Tido Janssen hatte zuvor etwa 300 Gäste in der Lambertikirche begrüßt. Er mahnte zur Wachsamkeit angesichts eines derzeit wieder stark aufkeimenden rechtsradikalen Denkens und betonte, wie wichtig es auch für kommende Generationen sei, sich immer wieder an die eiskalt geplanten und brutal umgesetzten Greueltaten der Nazis zu erinnern.

Wie sehr Menschen unter dem NS-Regime gelitten haben, machte der Vorsitzende des Heimatvereins Aurich, Heinz-Wilhelm Schnieders, in seinem Vortrag zum Thema „Musik – zum Schweigen verdammt“ deutlich. Er ging auf mehrere Einzelschicksale ein, darunter auch jenes von Jan Bender. Bender kam, weil er sich nicht linientreu verhielt, 1936 in Konflikt mit dem NS-Regime und war vier Monate im Konzentrationslager Sachsenhausen inhaftiert. Bald nach seiner Entlassung wurde er als erster hauptamtlicher A-Kantor auf die Stelle an der Lambertikirche berufen. Dort war er, unterbrochen von seiner Zeit als Soldat, bis 1952 tätig. Später lehrte er als Professor für Kirchenmusik in den USA.

Matthias Bender, für die Gedenkfeier mit seiner Frau aus Berlin angereist, erinnerte an seinen Vater und skizzierte mit launigen Worten einen behütenden, humorvollen und gütigen Familienmenschen, der während der NS-Zeit viel Schlimmes erlebt, die Freude am Leben jedoch nicht verloren hatte.

Die Gedenkveranstaltung war eine Gemeinschaftsaktion der Deutsch-Israelischen Arbeitsgemeinschaft Ostfriesland, der Ökumene Aurich, des Vereins der Gedenkstätte KZ Engerhafe, der Projektgruppe Kriegsgräberstätte Tannenhausen, der Stadt und des Heimatvereins Aurich sowie des Ulricianums und des Europahauses.

Online-Kurs zu Themen des Glaubens

Den christlichen Glauben entdecken, darum geht es in einem Online-Kurs der ev.-luth. Landeskirche Hannovers. Er wendet sich an Menschen, die den christlichen Glauben kennen lernen oder vertiefen möchten. Er soll dazu ermutigen, sich den wichtigen und tiefgehenden Fragen des Lebens zu stellen.

Mit diesem Angebot möchte die Landeskirche:           
helfen, einen persönlichen Zugang zu zentralen Themen des christlichen Glaubens zu finden;
einige wesentliche Informationen an die Hand geben und aufzeigen, wo Sie sich weiter informieren können;
dazu anregen, Formen christlicher Spiritualität auszuprobieren oder zu vertiefen.

Die Teilnehmer erhalten wöchentlich per Mail gut aufbereitetes Material mit Informationen, Bibeltexten, Anregungen und weiterführenden Links. Im Kursverlauf werden zehn Studienbriefe zu Themen des christlichen Glaubens verschickt. Wer möchte, kann sich in einem geschützten Online-Forum mit den anderen Kursmitgliedern austauschen und an Chats teilnehmen.

Anmeldungen gehen an birgit.berg@evlka.de. Letzter Starttermin in 2017 ist der 28. April.

Themen des Online-Kurses sind: 1. Gott begegnen; 2. Mit mir selber stimmig – Spiritualität; 3. Auf dem Weg – Jesus; 4. Glaube und Zweifel; 5. Der Mensch; 6. Wie kann Gott das zulassen? Leid, Krisen und Brüchen im Leben begegnen; 7. Das Buch der Bücher – die Bibel / 7.2  Bibel und Wort Gottes; 8. Gemeinschaft schätzen – Kirche (er)leben; 9. Das Kirchenjahr, Gottesdienst, Taufe und Abendmahl; 10. Sehnsucht und Segen.

Lambertibote214
Titelbild: Gawlick-Daniel

Der aktuelle Lambertibote, Ausgabe 214

500 Jahre Reformation
➤ Ein fiktives Interview mit Martin Luther
➤ Das Martin-Luther-Quiz: Mitmachen und gewinnen
➤ Für eine bessere Welt: Schicken Sie uns Ihre Thesen

Außerdem
➤ Zwergenland: Kinder ganz auf Frühling eingestellt
➤ Besuchenswerte Gottesdienste zu Ostern: Ein Überblick

Jetzt lesen.

 

Gottesdienste in Lamberti

Die Gottesdienste der kommenden Wochen auf einen Blick.

Hier entlang ...

Musik in Lamberti

25. März 2017,
18:00 Uhr, Lambertikirche

Wort und Musik zur Passionszeit

Aufführung der Markus-Passion von Reinhard Keiser.

Goldene Konfirmation

Wer zum Konfirmationsjahrgang 1967 gehört, ist herzlich eingeladen, am Sonntag, 26. März, das Fest der Goldenen Konfirmation zu feiern. Es geht los um 10 Uhr mit einem Festgottesdienst in der Lambertikirche. Danach ist bei einem Empfang im Gemeindehaus genügend Zeit für Begegnung und Wiedersehen. Unsere Gemeindesekretärin Elke Post nimmt Anmeldungen entgegen: Telefon 04941 2239, montags bis freitags von 10 bis 12 Uhr.

Einladung

24. März 2017,
18:00 bis 19:30 Uhr, Kirchen in der Auricher Innenstadt

Ökumenische Kreuzwegandacht

Die Kreuzwegandacht beginnt in der katholischen Kirche und führt über die reformierte Kirche zu unserer Lambertikirche, wo sie gegen 19.15 Uhr endet.

7. April 2017 bis 9. April 2017,
ab 15.30 Uhr am Freitag, Gemeindehaus

Kinderbibel-Wochenende

Für Kinder im Alter von fünf bis zwölf Jahren.