Es singt der Motettenchor der Gemeinde unter der Leitung von Kreiskantor Maxim Polijakowski, der auch die Orgel spielt.
Der Chor singt drei Motetten in der etwa halbstündigen Andacht. Zunächst erklingt von Max Reger (1873 – 1916) das Responsorium „Dein Wort, o Herr, wohnt weit und ewig im Himmel“ für vierstimmigen gemischten Chor, das ursprünglich als Auftragswerk 1911 auf Englisch entstand. Das zweite Responsorium, direkt im Anschluss, heißt „Dein, o Herr, ist die Kraft“ und ist eine Bitte um den Frieden.
Die dritte Motette ist Melchior Francks (1579 – 1639) Vertonung des Gebetes des alten Simeon im Tempel von Jerusalem, nachdem er das Jesuskind gesehen hat – „Herr, nun lässest du deinen Diener in Frieden fahren“.
Durch die Andacht führt Pastorin Taalke von Blumröder. Der Eintritt ist frei, die Gemeinde freut sich über eine Spende am Ausgang für ihre musikalische Arbeit.
Der Chor singt drei Motetten in der etwa halbstündigen Andacht. Zunächst erklingt von Max Reger (1873 – 1916) das Responsorium „Dein Wort, o Herr, wohnt weit und ewig im Himmel“ für vierstimmigen gemischten Chor, das ursprünglich als Auftragswerk 1911 auf Englisch entstand. Das zweite Responsorium, direkt im Anschluss, heißt „Dein, o Herr, ist die Kraft“ und ist eine Bitte um den Frieden.
Die dritte Motette ist Melchior Francks (1579 – 1639) Vertonung des Gebetes des alten Simeon im Tempel von Jerusalem, nachdem er das Jesuskind gesehen hat – „Herr, nun lässest du deinen Diener in Frieden fahren“.
Durch die Andacht führt Pastorin Taalke von Blumröder. Der Eintritt ist frei, die Gemeinde freut sich über eine Spende am Ausgang für ihre musikalische Arbeit.