Drittletzter Sonntag des Kirchenjahres: Gottesdienst
Die Welt ist nicht heil!
Manchmal reicht ein kleiner Moment, und die Welt steht Kopf. Eine Nachricht, eine Diagnose, ein Abschied oder die Geburt eines Kindes – plötzlich ist nichts mehr wie vorher.
Am Drittletzten Sonntag des Kirchenjahres geht es um unsere Sehnsucht nach einer Welt, in der Frieden herrscht und Leid und Tod nicht das letzte Wort haben. Im Mittelpunkt des Gottesdienstes steht ein Abschnitt aus dem ersten Thessalonicherbrief. Paulus schreibt Menschen, die auf Veränderung hoffen und sich fragen, wann Gottes neue Welt endlich anbricht.
Die Predigt nimmt uns mit in ganz unterschiedliche Szenen: vor den Fernseher zu den Nachrichten, an den Schreibtisch des Paulus und schließlich in einen Morgen mit einer Mutter und ihrem kleinen Kind. Dabei begegnen uns bekannte Melodien – von der Tagesschau über „Wind of Change“ bis zu „Sonne der Gerechtigkeit“.
Es geht um die Frage, was uns trägt, wenn die Welt nicht heil ist. Und um die Hoffnung, dass wir auch mitten in allem Schweren nicht allein sind.
Den Gottesdienst gestalten Pastor Steffen von Blumröder und Kirchenkreiskantor Maxim Polijakowski.
Manchmal reicht ein kleiner Moment, und die Welt steht Kopf. Eine Nachricht, eine Diagnose, ein Abschied oder die Geburt eines Kindes – plötzlich ist nichts mehr wie vorher.
Am Drittletzten Sonntag des Kirchenjahres geht es um unsere Sehnsucht nach einer Welt, in der Frieden herrscht und Leid und Tod nicht das letzte Wort haben. Im Mittelpunkt des Gottesdienstes steht ein Abschnitt aus dem ersten Thessalonicherbrief. Paulus schreibt Menschen, die auf Veränderung hoffen und sich fragen, wann Gottes neue Welt endlich anbricht.
Die Predigt nimmt uns mit in ganz unterschiedliche Szenen: vor den Fernseher zu den Nachrichten, an den Schreibtisch des Paulus und schließlich in einen Morgen mit einer Mutter und ihrem kleinen Kind. Dabei begegnen uns bekannte Melodien – von der Tagesschau über „Wind of Change“ bis zu „Sonne der Gerechtigkeit“.
Es geht um die Frage, was uns trägt, wenn die Welt nicht heil ist. Und um die Hoffnung, dass wir auch mitten in allem Schweren nicht allein sind.
Den Gottesdienst gestalten Pastor Steffen von Blumröder und Kirchenkreiskantor Maxim Polijakowski.